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	<description>Elberfelder Schachgesellschaft 1851</description>
	<lastBuildDate>Sat, 07 Mar 2026 18:17:42 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Rückschlag abgewendet</title>
		<link>https://esg1851.de/rueckschlag-abgewendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Falk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:38:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ESG III]]></category>
		<category><![CDATA[Mannschaftskampfberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem Sieg in der letzten Partie gegen den Lokalrivalen BSC Wuppertal II sicherte Denis Krzysztala der ESG III das dritte Mannschaftsremis dieser Saison. Ein wichtiger Meilenstein im Klassenerhalt !]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph">1. Bezirksliga: BSC Wuppertal II – ESG III 4 : 4</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem dramatischen und spannenden Mannschaftskampf hat die Drittvertretung einen Rückschlag gerade noch abwenden können. Mit dem Punktgewinn im Stadtderby konnte zudem der Anschluss ans Tabellenmittelfeld wiederhergestellt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl Mannschaftsführer Thomas Falk erstmals die Stamm-Acht aufbieten konnte, waren die Bedingungen beim Start der Uhren nicht optimal: Peter Wiesemann war aufgrund eines Missverständnisses in der Terminplanung nicht erschienen, sodass Brett acht kampflos an die Gastgeber ging. Die ersten ausgespielten Resultate waren zwei Punkteteilungen: Am 3. Brett tauschten Martin Keller und sein Gegenüber Weis zunächst sämtliche Leichtfiguren ab. Dann erzwang Martin den Damentausch und bot Remis an, das Weis annahm. An Brett zwei versuchte Thorben Mantler einen improvisierten Königsindischen Aufbau gegen die Englische Eröffnung seines Gegners Janz. Beiden war die ungewöhnliche Stellung nicht geheuer, sodass man sich bereits in der Eröffnungsphase auf Remis verständigte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dominik Hirsch hatte in dieser Saison erstmals am Spitzenbrett Platz genommen und erspielte sich gegen Schröder folgende aussichtsreiche Stellung:</p>




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<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Zug &#8222;23.f6+&#8220; hatte Schröder offenbar unterschätzt, denn nach 23…Kg8 24.Dc1 gab er sofort auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gewohnt kämpferisch zeigte sich Thomas Hölzer, der an Brett sechs gegen Hinrichs in der Eröffnung und im Mittelspiel jeweils einen Bauern verloren hatte. Thomas rettete sich ins Remis, indem er Hinrichs eine Falle stellte und mit einem feinen Springeropfer das materielle Gleichgewicht wieder herstellte. In wesentlich ruhigeren Gewässern schipperte die Partie von Dietmar Kaufmann, der am fünften Brett Krick gegenübersaß. Dietmar spielte gewohnt solide und führte mit gezielten Figurenabtauschen die Punkteteilung herbei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ESG geriet allerdings noch einmal ins Hintertreffen, als Thomas Falk an Brett vier gegen July allmählich unter Druck geriet. Ursprünglich wollte Thomas die Bauernstruktur seines Gegners ruinieren, July wusste allerdings die halboffenen Linien geschickt für einen Königsangriff zu nutzen, der mit einem Mattangriff gipfelte. Somit geriet Denis Krzysztala, der es an Brett sieben mit dem routinierten Will zu tun hatte, unter Erfolgszwang, denn nur ein voller Punkt konnte die ESG noch vor einem Rückschlag bewahren. Denis blieb fokussiert, erspielte sich eine vorteilhafte Stellung und fand schließlich die Gewinntaktik:</p>




<p class="rpbchessboard-spacerBefore"></p>

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<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>



<p class="wp-block-paragraph">mit 27.Sxc6! De8 28.Sxb8 Dxb8 29.Da4 Dc8 30.Ta8 Dd7 31.Dxd7 Lxd7 32.Lb4 Lc6 33.Tc8 Kg7 34.Txc6 bxc6 35.b7</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Punktgewinn sichert den ESG-Akteuren vorerst einen Platz im unteren Mittelfeld und ist dem Klassenerhalt ein Stück näher gekommen. Um diesen zu sichern, werden aber wohl noch weitere Punktegewinne nötig sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">[TM]</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Knoten ist geplatzt!</title>
		<link>https://esg1851.de/der-knoten-ist-geplatzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Falk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 20:55:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ESG III]]></category>
		<category><![CDATA[Mannschaftskampfberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Abstiegsduell gegen die SC Solingen ging die Drittvertretung der Elberfelder Schachgesellschaft mit zwei Siegpartien von Thomas Hölzer und Ralf Quast früh in Führung. Zwei weitere Siege durch Peter Wiesemann und Thorben Mantler sowie das Remis von Denis Krzysztala sicherten den ersten Mannschaftssieg dieser Saison.
Doch noch ist der sichere Hafen nicht erreicht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">1. Bezirksliga: ESG III – SC Solingen 1928 4,5 : 3,5</p>



<p class="wp-block-paragraph">Endlich ist der Knoten geplatzt: Nach fünf sieglosen Spieltagen hat die Drittvertretung am Wochenende den ersten Saisonsieg eingefahren und damit die Abstiegsränge verlassen. Sowohl im Hinblick auf den Abstiegskampf als auch für das Selbstvertrauen war dieser Erfolg enorm wichtig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mannschaftskampf gegen den Tabellennachbarn begann bereits sehr vielversprechend, denn Thomas Hölzer erspielte sich an Brett fünf gegen&nbsp;Malkeit&nbsp;die&nbsp;folgende aussichtsreiche Stellung:</p>




<p class="rpbchessboard-spacerBefore"></p>

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<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit 19…Lxc1 20.Txc1 Sxf3+ 21.Kg2 Sxf1+ realisierte Thomas entscheidenden Materialgewinn und zerrupfte zudem die Königsstellung seines Gegenübers, der sich kurz darauf geschlagen gab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nahezu zeitgleich konnte auch Ralf Quast am 8. Brett einen Sieg vermelden. Ralf überraschte seinen Gegner Valenti mit der Larsen-Eröffnung&nbsp;(1.b3)&nbsp;und eroberte bereits in der Eröffnung spielentscheidendes Material, sodass der Solinger&nbsp;schon&nbsp;nach 15 Zügen&nbsp;aufgab. Es sollte jedoch nicht die einzige Partie mit einer&nbsp;eher seltenen&nbsp;Eröffnung&nbsp;in diesem Mannschaftskampf sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Thomas Falk allerdings wählte am 3. Brett gegen Hammermeister den bewährten Franzosen und konnte die Partie&nbsp;zunächst&nbsp;ausgeglichen gestalten.&nbsp;Ein zu forsches Springermanöver wurde Thomas jedoch zum Verhängnis, da seine Bauernstruktur in der Folge arg in Mitleidenschaft gezogen wurde.&nbsp;Hammermeister nutzte die entstandenen Schwächen gezielt aus und holte den vollen Punkt für seine Farben. Auch&nbsp;Martin Keller&nbsp;kam in&nbsp;seiner&nbsp;Partie an Brett zwei gegen den DWZ-stärksten Gästeakteur&nbsp;Jenusch&nbsp;solide aus der Eröffnung.&nbsp;Im Endspiel&nbsp;entfernte Martin seine Figuren jedoch zu weit vom Königsflügel.&nbsp;Jenusch&nbsp;nutzte die Gelegenheit, um Martins König mit einem ansehnlichen Turmopfer in ein Mattnetz einzuspinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Spitzenbrett brachte Thorben Mantler die Gastgeber erneut in Führung, obwohl er von Marcel Sebastian Düxmann in der Eröffnung völlig aus dem Konzept gebracht wurde: Die Anderssen-Eröffnung (1.a3) hatte Thorben zuvor noch nie auf dem Brett gehabt. Ab dem Mittelspiel fühlte er sich wieder wohler und erspielte sich letztlich sogar eine Gewinnstellung, weshalb Düxmann aufgab. Eine wilde Partie mit wechselnden Vorteilen spielte Denis Krzysztala am 6. Brett gegen Martino-Groß. Gerade im Endspiel wurde es unübersichtlich, als Denis mit einem Offizier im Hintertreffen diverse Mattdrohungen aufstellte und schließlich die Figur zurückgewann. Martino-Groß erzwang schließlich ein Dauerschach, sodass die Partie mit dem einzigen Remis in diesem Mannschaftskampf beendet wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 7. Brett vermeldete Peter Wiesemann einen Erfolg gegen Spinella und stellte den Spielstand somit auf 4,5:2,5 – der Mannschaftserfolg war den Elberfeldern nun nicht mehr zu nehmen!</p>




<p class="rpbchessboard-spacerBefore"></p>

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</div>

<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Peter fand genau den richtigen Plan und fesselte mit&nbsp;16…Lh6 den ungedeckten Springer. Nach 17.g3 Dd6 18.Dh2 Sf6 19.f3 Sh5 konnte er bereits die Früchte in Form eines Mehrbauern ernten und die Partie nach weiteren Materialgewinnen siegreich gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Somit war die Niederlage von Dietmar Kaufmann&nbsp;an Brett vier&nbsp;gegen Lange zu verschmerzen. Auch wenn Dietmar im Endspiel vielleicht ein bisschen zu früh die Flinte ins Korn&nbsp;warf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im ESG-Lager hofft man nun, den Rückenwind in die nächste Runde mitzunehmen, die bereits in zwei Wochen ansteht. Im Stadtderby gegen&nbsp;die Reserve des Bahn-Schachclubs gilt es dann erneut, einem direkten Konkurrenten Paroli zu bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">[TM]</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Kalenderjahr, alte Herausforderungen</title>
		<link>https://esg1851.de/neues-kalenderjahr-alte-herausforderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Falk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 20:24:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ESG III]]></category>
		<category><![CDATA[Mannschaftskampfberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch im neuen Kalenderjahr hängen die Früchte in der Spitzenliga des Schachbezirks sehr hoch. Bislang unerreichbar hoch für die Spieler der ESG III, die nach einer deutlichen 2:6 Niederlage in Langenberg weiterhin um den ersten Saisonerfolg kämpfen müssen.
Im Februar erwartet die Drittvertretung gleich zwei Mannschaftskämpfe gegen SC Solingen 28 und BSC Wuppertal mit vorentscheidendem Charakter.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">1. Bezirksliga:&nbsp;MTV Langenberg &#8211; ESG III&nbsp;6 :&nbsp;2</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im neuen Kalenderjahr hängen die Früchte in der Spitzenliga des Schachbezirks sehr hoch. Bislang unerreichbar hoch für die Spieler der Drittvertretung, die nach einer deutlichen Niederlage in Langenberg weiterhin um den ersten Saisonerfolg kämpfen müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Partien steckten noch in der Eröffnungsphase, da wurden zwei Bretter schon wieder aufgebaut. An Brett vier hatte Dietmar Kaufmann seinem Gegner Rades frühzeitig durch Zugwiederholung ein stummes&nbsp;Remisangebot unterbreitet. Der Langenberger nahm die Möglichkeit dankbar an, und somit war die Partie schnell beendet. Wesentlich heißer her ging es dafür an Brett drei her: Thomas Falk hatte in der Eröffnung eine Qualität erobert, sein Gegner Walczewski erhielt dafür gefährlichen Angriff und Initiative.&nbsp;Thomas&nbsp;war darauf bedacht, seine Dame zu retten, da schlug seine Gegenüber mit einem Königsangriff zu und gewann die Partie eindrucksvoll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rüdiger Horn hatte sich am 8. Brett lange Zeit gut verteidigt und die Stellung gegen Stratenwerth bald ausgeglichen. Er unterschätzte im Mittelspiel allerdings ein Springermanöver seines Gegners und verlor im Anschluss entscheidendes Material.&nbsp;Sehr mutig agierte Denis Krzysztala, der seinem Gegenüber Kelch bereits in der Eröffnung einen Bauern raubte. In der Folgezeit verblieb Denis‘ König jedoch in der Mitte, und mit einem weiteren Bauernopfer brach Kelch die Stellung auf. Eine nachfolgende improvisierte Rochade erfolgte zu spät, und Denis wurde am Ende Matt gesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 2. Brett hatte sich Martin Keller gegen den 350 DWZ „schwereren“ Wille mit den schwarzen Steinen gut verteidigt, fand sich jedoch bald in einem undankbaren Endspiel wieder. In gedrückter Stellung kämpfte Martin verbissen ums Remis, musste sich jedoch geschlagen geben, als ein gegnerischer Freibauer nicht mehr vor dem Umwandlungsfeld gestoppt werden konnte.&nbsp;Dafür konnte Thomas Hölzer ein zu diesem Zeitpunkt unerwartetes Remis an Brett fünf gegen Niermann vermelden. Thomas hatte bei einer&nbsp;Abtauschkombination&nbsp;eine Figur verloren, allerdings auch gefährlichen Königsangriff erhalten. Niermann war die Stellung nicht geheuer, und so gab er sich mit Dauerschach und dem&nbsp;Hälftchen&nbsp;zufrieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Niederlage von Peter Wiesemann an Brett sieben gegen Becker drohte der ESG bereits ein Debakel. Peter hatte die gesamte Spieldauer über Druck auf den gegnerischen Königsflügel ausgeübt, bis Becker sich mit einem ansehnlichen Qualitätsopfer auf die Siegerstraße manövrierte. Das drohende Debakel konnte Thorben Mantler am Spitzenbrett allerdings&nbsp;mit einem Sieg über&nbsp;Preuschoff verhindern:</p>




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<p class="rpbchessboard-spacerAfter"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei beidseitig schon knapper Bedenkzeit spielte Thorben à Tempo 26.d5, was&nbsp;Preuschoff&nbsp;etwas ungenau mit 26…Le2 beantwortete. Durchaus spielbar wäre 26…Txb2 27.Sxb2 Sc5 gewesen, mit&nbsp;laut Stockfish&nbsp;lediglich geringem Vorteil für Weiß. In der Partie folgten 27.dxe6 Txb2 28.Sxb2 Lxf1 29.Txf1 und der ESG-Akteur verblieb mit einer Mehrfigur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Februar erwartet die Drittvertretung gleich zwei Mannschaftskämpfe mit vorentscheidendem Charakter: Sowohl der SC Solingen 1928 als auch der BSC Wuppertal sind aktuell Tabellennachbarn und somit direkte Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">[TM]</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Viererpokal: Bahn-SC I vs ESG I 2:2</title>
		<link>https://esg1851.de/viererpokal-bahn-sc-i-vs-esg-i-22/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Falk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 20:10:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ESG I]]></category>
		<category><![CDATA[ESG II]]></category>
		<category><![CDATA[ESG III]]></category>
		<category><![CDATA[Viererpokal]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Halbfinale des Bezirksviererpokal kam es zum Lokalderby zwischen der Bahn-SC Wuppertal und der Elberfelder Schachgesellschaft, das im Unentschieden endete.<br>
Dank Berliner Wertung trifft die ESG im Januar im Finale auf die SG Solingen, hat sich aber jetzt schon für den NRW-Viererpokal qualifiziert.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die erste Viererpokalmannschaft der Elberfelder Schachgesellschaft hat sich im Halbfinale mit einem Unentschieden beim Bahn-SC Wuppertal dank besserer Berliner Wertung für die NRW-Ebene qualifiziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Besetzung Helge Hintze, Frank Noetzel, Achim Tymura und Torsten Werbeck tat&nbsp;man sich gegen die junge Mannschaft des BSC schwer. Helge und Frank spielten Remis, Achim gewann und Torsten verlor unglücklich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"> <a href="https://www.sbbl.org/spielbetrieb/viererpokal/">SBBL Viererpokal</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph">[FN]</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Womöglich im Keller überwintern</title>
		<link>https://esg1851.de/womoeglich-im-keller-ueberwintern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Thomas Falk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 19:21:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ESG III]]></category>
		<category><![CDATA[Mannschaftskampfberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<b>1. Bezirksliga: ESG III – SG Solingen VI 3 : 5<br></b>

Die Drittvertretung wartet in der 1. Bezirksliga weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis. <br>
Die Heimniederlage gegen das letztjährige Verbandsklassen-Team aus Solingen war zwar erwartet worden, bedeutete aber wahrscheinlich auch, dass die Elberfelder im Tabellenkeller überwintern müssen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph" style="font-style:normal;font-weight:700">1. Bezirksliga: ESG III – SG Solingen VI 3 : 5</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Drittvertretung wartet in der 1. Bezirksliga weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis. Die Heimniederlage gegen das letztjährige Verbandsklassen-Team aus Solingen war zwar erwartet worden, bedeutete aber wahrscheinlich auch, dass die Elberfelder im Tabellenkeller überwintern müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei begann der Mannschaftskampf für die Gastgeber sogar recht ordentlich: Am 5. Brett hatte Thomas Hölzer mit diversen Nadelstichen dafür gesorgt, dass sein Gegner Becker in der Entwicklung zurückblieb und einen Isolani verteidigen musste. Überraschend früh gab sich Thomas dann allerdings mit einem Hälftchen zufrieden. Auch an Brett sieben wurden die Punkte geteilt, nachdem Ralf Quast gegen Ruhnau eine regelrechte Abtauschserie erzwungen hatte. Das wenige verbliebene Material konnte beide Kontrahenten nicht mehr zum Weiterspielen motivieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich wie sein Mannschaftskollege Thomas gab sich auch Thorben Mantler wohl etwas zu früh mit einer Punkteteilung zufrieden. Sein Gegner Asadzade kam zwar besser aus der Eröffnung, im Mittelspiel verpasste Thorben jedoch eine aussichtsreiche Variante:</p>




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<p class="wp-block-paragraph"><em>Mit 19…Se5 hätte Thorben einen mächtigen Springer im Zentrum platzieren können, der seinen Gegner vor Probleme stellt. Asadzade hätte gut abwägen müssen, denn der Abtausch 20.Sxe5 dxe5 beschert Schwarz ein starkes Bauernzentrum und macht d5 zur Zielscheibe.<br>Stattdessen spielte Thorben 19…Tae8 und verständigte sich bereits nach 20.Txe7 mit seinem Gegenüber aufs Remis.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">An Brett drei kam es zum Duell der Mannschaftsführer, wobei Thomas Falk dem nominell stärksten Gästespieler Görke in der Eröffnung noch Paroli bieten konnte. Thomas platzierte dann jedoch einen Springer ungünstig am Rand und musste zudem einen folgenreichen Läufereinschlag hinnehmen, der seine Königssicherheit entschieden schwächte. In hoffnungsloser Stellung reichte Thomas seinem Gegner die Hand und gab auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine rasche Abwicklung ins Endspiel wählten am 2. Brett Martin Keller und sein jugendlicher Gegner Kovalyov. Dieses bot jedoch einige taktische Fallen und Möglichkeiten, bis die beiden Kontrahenten weitere Figuren und Bauern abgetauscht hatten und die Stellung für beide Parteien keine Siegchancen mehr offenhielt. An Brett vier hatte Dietmar Kaufmann seine Springer im Zentrum etwas zu umständlich manövriert, sodass der Solinger Loriguillo Gonzalez seinen Königsstellung aufreißen konnte. Der nachfolgende Königsangriff hätte nur unter schweren Verlusten gestoppt werden können, sodass Dietmar folgerichtig resignierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ähnlich erging es Peter Wiesemann an Brett sechs, dem sein Gegenüber Beyer zunächst die Königsstellung geöffnet hatte. Peter suchte im Damentausch nach Entlastung, konnte im Anschluss allerdings den Verlust einer gefesselten Figur nicht mehr verhindern und gab auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine allzu hohe Niederlage der Gastgeber konnte Rüdiger Horn am 8. Brett verhindern, indem er gegen Schüller einen schönen Abzugsangriff fand:</p>




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<p class="wp-block-paragraph"><em>19.f4 droht den Sc6 mit Schach zu schlagen, weshalb 19…exf4 oder gxf4 keine spielbaren Optionen waren. Doch auch nach 19…Sa5 20.fxe5 stand Schüller bereits auf Verlust. 20…Ke7 sieht zwar ungewöhnlich aus, doch selbst Stockfish findet kaum bessere Alternativen. Rüdiger nahm die eroberte Mehrfigur mit ins Endspiel und verwertete den Materialvorteil schließlich in einen vollen Punkt.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der Niederlage ist die ESG-Dritte aufgrund der Brettpunkte vorerst aus der Abstiegszone gehüpft. Die BSC-Reserve hat jedoch noch ein Nachholspiel, weshalb die ESG-Spieler damit rechnen müssen, auf einem Abstiegsplatz zu überwintern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">[TM]</p>
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