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Befreiungsschlag geglückt!

Der erhoffte Befreiungsschlag ist geglückt! Mit einem 5:3-Auswärtserfolg beim Schachclub Tornado hat die Drittvertretung die Abstiegsplätze verlassen. Zwei Spieltage vor Saisonende kann der Klassenverbleib nunmehr aus eigener Kraft geschafft werden.

Befreiungsschlag geglückt!

1. Bezirksliga: SK Tornado Wuppertal – ESG III 3 : 5

Der erhoffte Befreiungsschlag ist geglückt! Mit einem 5:3-Auswärtserfolg beim Schachclub Tornado hat die Drittvertretung die Abstiegsplätze verlassen. Zwei Spieltage vor Saisonende kann der Klassenverbleib nunmehr aus eigener Kraft geschafft werden.

Bereits zu Beginn des Mannschaftskampfes deutete vieles auf einen Erfolg hin: Thorben Mantler (1. Brett) und Arda Yilmaz (6. Brett) kamen zu kampflosen Erfolgen, an Brett vier tickte die Uhr gegen den noch nicht erschienenen Tornado-Spieler Beckmann, und an Brett sieben hatte sich Berk Boyacioglu gegen Baumgarten bereits in der Eröffnung eine vorteilhafte Stellung erspielt:

Mit 11.Sb5 Sb4, 12.Sxd6+ Kf8 eroberte Berk einen Bauern, verhinderte die Rochade seiner Gegnerin und stellte die Weichen bereits auf Sieg.

Zunächst aber verständigte sich an Brett drei Thomas Falk mit Kortwig auf eine Punkteteilung. Für Thomas das 3. Remis in Folge gegen einen über 150 DWZ „schwereren“ Gegner – Respekt! Kurz darauf konnte Berk dann auch seine Gegnerin Matt setzen, sodass man im ESG-Lager zu diesem Zeitpunkt von einem ungefährdeten Sieg ausging.

Dann verlor jedoch zunächst Martin Keller an Brett zwei einen Bauern und Peter Wiesemann am 5. Brett sogar einen vollen Turm. Dabei hatte der ESG-Routinier gegen Karatcho eine vielversprechende Stellung auf dem Brett, ehe er eine Springergabel übersah und plötzlich vor einem Scherbenhaufen stand. Wenige Züge später wurde Peter schließlich Matt gesetzt.

Martins Partie dagegen war nach wie vor spielbar, wobei Tornado-Mannschaftsführer Wegner eine taktische Gewinnmöglichkeit übersah:

Hut ab, wer hier 30.Sxh5+ oder 30.Sxf5+ gefunden und in einer Turnierpartie gespielt hätte. Auf das Zurückschlagen 30…gxh5 bzw. 30…gxf5 wären jeweils 31.Tg1+ und 32.Txf6 gefolgt; mit deutlichem Vorteil für Weiß. Wegner sah das Springeropfer nicht, dafür fand Martin eine günstige Abwicklung, um mit Dauerschach eine Punkteteilung zu erzwingen.

Kurz darauf hatte Ralf Quast am 8. Brett bereits ein Hälftchen beisteuern können und somit den Mannschaftssieg gesichert. Ein Qualitätsgewinn im Endspiel sicherte Ralf gegen Szadkowski deutlichen Vorteil, den er aber mannschaftsdienlich lediglich als Druckmittel für sein Remisangebot zum 2,5:4,5 nutzte.

Den Schlusspunkt setzte Dietmar Kaufmann an Brett vier, dessen Gegner Beckmann vor Ablauf der Karenzzeit doch noch erschienen war. Dietmar eroberte zunächst zwei Bauern, verlor diese aber wieder, was letztlich in einer gerechten Punkteteilung resultierte.

In den beiden verbliebenen Ligaspielen gilt es nun, zumindest den 8. Platz zu verteidigen und somit den Klassenerhalt zu sichern.

[TM]

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